Therapie- und Beratungszentrum (TBZ)
Das Therapie- und Beratungszentrum (TBZ) befindet sich in der Tradition der Klinischen Psychologie des Georg-Elias-Müller-Instituts für Psychologie. Es wurde bereits 1949 von Frau Prof. E. Duhm gegründet.
Mit dem Psychotherapeutengesetz aus dem Jahre 1999 änderten sich die rechtlichen Voraussetzungen. Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendpsychotherapeuten konnten mit Erwerb der Approbation und dem Fachkundenachweis in vollem Umfang Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung behandeln. Vor diesem Hintergrund wurde das Therapie- und Beratungszentrum (TBZ) ins Leben gerufen. Eine Organisationseinheit die zum einen:
- Die Poliklinische Hochschulambulanz für Forschung und Lehre (F+L),
- Die Ausbildungsambulanz des Weiterbildenden Studiengangs Psychologie und Psychotherapie (WSPP),
umfasst.
Geschäftsführende Leitung:
Dr. Uwe Ruhl, Dipl.-Psych., Psychol. Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Dr. Stefanie Buick, Dipl.-Psych.
Patientenanmeldung:
TBZ
Käte-Hamburger-Weg 4
Tel. 0551 3922081
Fax. 0551 3910289
Email: tbz@uni-goettingen.de
Die telefonische Anmeldung ist Di-Do von 14.00-16.00 Uhr und Do von 9.00-10.30 Uhr besetzt, ansonsten kann eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden.
Kurz und Knapp:
Therapieverfahren: Kognitive-Verhaltenstherapie in Einzel- und Gruppentherapie sowie Paartherapie
Patienten: Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Organisation: Ausbildungsambulanz des WSPP Göttingen und Poliklinische Hochschulambulanz für Forschung und Lehre
Behandlungsspektrum: Psychische und sogenannte psychosomatische Störungen, z.B. Depression, Essstörungen, Posttraumatische Belastungsstörungen, Aufmerksamkeits- und Aktivitätsstörungen, Angst- und Schmerzstörungen sowie Tinnitus etc.
Kostenübernahme: In der Regel erfolgt die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung.
Ein behindertengerechter Zugang ist vorhanden.
Schwerpunktthemen der Forschungs- und Lehrambulanz (F+L):
Die F+L behandelt Patienten mit bestimmten Störungen, die zum Forschungsspektrum der Arbeiten in Psychologie und Psychotherapie gehören. Im Augenblick gilt das für folgende Bereiche:
- Kinder und Jugendliche mit Lern-/Leistungsstörungen/Hochbegabung (KiDi)
- Gruppentherapie bei Schmerzstörungen
- Gruppentherapie bei Tinnitus
- Aufmerksamkeits- und Aktivitätsstörungen im Erwachsenenalter
- Kinderkopfschmerz
- Jugendliche mit Bulimia Nervosa
- Soziale Phobie bei Jugendlichen