Aktuelles
Am Mittwoch, den 18.01.2012, findet um 12:15 Uhr im Raum 1.140 (ehemals 126) Vollversammlung der Fachgruppe statt, zu der alle herzlich eingeladen sind. Es wird unter anderem über die aktuellen Uni-Wahlen informiert und der Georg-Elias-Lehrpreis feierlich an die Gewinner-Dozenten verliehen, die im vergangenen Jahr mittels Online-Abstimmung gewählt wurden.
Vergangenes
23.6. PsychoParty im Innenhof des Instituts ---> Fotos
27.5. Workshop "Transkulturelle Sensibilität (in der Psychotherapie)"
27. Mai (10-16 Uhr) und 28. Mai (10-16 Uhr) im Gemi
26.5. Demo gegen Studiengebühren
um 12 UhrTreffen mit allen Psychos vorm Gemi um 12 Uhr und dann gemeinsam zum Campus
Zur Feier der offiziellen Homepage-Einweihung
Ein Mensch fragt: “Wo geht es hier zum Bahnhof?“
Es antwortet...
- der Gesprächstherapeut: “Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend.”
- der Tiefenpsychologe: „Sie wollen verreisen?“
- der Psychoanalytiker: „Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?“
- der Sozialarbeiter: „Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.“
- der Sozialpädagoge: „Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können.“
- der Gestalttherapeut: „Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst.“
- der Bioenergetiker: „Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ...“
- der Verhaltenstherapeut: „Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon.“
- der Psychiater: „Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?“
- der Neurologe: “Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?”
- der Familientherapeut: „Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?“
- der systemische Therapeut: “Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?”
- der Psychodramatherapeut: “Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ...”
- der NLP-ler: “Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges...”
- der Positiv-Denker: “Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß.”
- der Pädagoge: “Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest.”
- der humanistische Psychotherapeut: „Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden.“
