Kalinowski, Judith

Nachdem Judith ihren Zweifachbachelor in Germanistik und Mathematik an der Universität Göttingen im Jahr 2016 abschloss, arbeitete sie ein Jahr als Sprachassistentin in London. Zurück in Göttingen erwarb sie neben ihrem Master of Education die Zusatzqualifikation Interkulturalität und Mehrsprachigkeit / Deutsch als Fremd- und Zweitsprache und wirkte an der Ausstellung Lebensgeschichten tauber Senior*innen mit (https://www.uni-goettingen.de/de/ausstellung/598123.html). In ihrer psycholinguistischen Masterarbeit untersuchte Judith den Nutzen zweier Regeln der Leichten Sprache für Schüler mit Deutsch als Fremdsprache. Nach ihrem Studium unterrichtete sie als DAAD-Stipendiatin an einer irischen Universität Deutsch als Fremdsprache. Seit September 2021 ist Judith Doktorandin in der Forschungsgruppe Psychologie der Sprache am Georg-Elias-Müller Institut für Psychologie. Im korpuslinguistischen Teil ihrer Arbeit untersucht sie, inwieweit die Zuordnungen zwischen Wortklang und Wortbedeutung im kindlichen Lexikon arbiträr sind. Der psycholinguistische Teil ihrer Arbeit widmet sich der Frage, welchen Effekt arbiträre Wortklang- und Wortbedeutungszuordnungen auf das frühkindliche Wortlernen haben. Betreut wird Judiths Arbeit von Nivi Mani (GEMI), Thomas Weskott (https://www.uni-goettingen.de/de/weskott-thomas-dr/193943.html) und Markus Steinbach (https://www.uni-goettingen.de/de/122398.html) (Seminar für Deutsche Philologie). Judith ist Teil des DFG-geförderten linguistischen Graduiertenkollegs Form-meaning mismatches (https://www.uni-goettingen.de/de/635554.html) an der Universität Göttingen. Sie ist außerdem Mitglied des Leibniz-ScienceCampus PrimateCognition.

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